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Familylife in Coranazeiten

Ich bin Pfelgehelferin und arbeite in einem Seniorenheim. Ich mache mehr Dienste als sonst, da einige meiner Kolleginnen ausgefallen sind, da sie zur gefährdeten Gruppe gehören, oder an Corona erkrankt sind. Meine Nachbarin versorge ich mit Lebensmitteln und allen möglichen Medikamenten. Ich habe Masken für alle meine Bekannten genäht, wobei unsere 8 Jahre alte Tochter viel geholfen hat. Sie sortiert auch zuhause die Einkäufe für unsere Nachbarin und legt jedesmal eine nette Zeichnung für sie bei. Diese freut sich immer sehr darauf. Das Team komplettiert mein Mann, er führt Krankentransporte durch .Viele der Patienten sind sehr ängstlich und getrauten sich fast nicht, das Haus zu verlassen. Da ist viel Einfühlungsvermögen nötig. Oft erzählen die Menschen dann unterwegs, dass ihnen Lebensmittel ausgegangen sind. Da macht er eine Zwischenstation vor einem Geschäft und kauft das Gewünschte. Ausserdem sind wir beide auch an Sonn- und Feiertagen für alle erreichbar.

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